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Wirtschaftsstandort Wien wird noch attraktiver

Wien ist schon jetzt ein attraktiver Wirtschaftsstandort. So siedelten sich 2017 insgesamt 191 internationale Unternehmen in Wien an. Das ist bereits zum sechsten Mal in Folge ein Rekordwert für die Stadt. Die Ansiedlungen lösten Investitionen von 537,1 Millionen Euro aus und schafften 1.087 neue Arbeitsplätze.

Damit sich der Wirtschaftsstandort Wien weiterentwickeln kann, investiert das Infrastrukturministerium bis 2022 insgesamt 3,5 Milliarden Euro in Straße, Schiene, Breitband und Forschung.

  • 1,6 Milliarden Euro fließen in den Ausbau und die Modernisierung des Wiener Schienennetzes.
  • Etwa eine Milliarde Euro werden für das Straßennetz in Wien aufgewandt.
  • Rund 750 Millionen Euro kommen der Forschung und Entwicklung zu Gute.
  • Über 50 Millionen Euro sind für den Lückenschluss in der Wiener Internet-Infrastruktur geplant.


Damit wird die Infrastruktur Wiens, von den Öffis bis zur digitalen Infrastruktur, weiter ausgebaut. Wichtig für den Standort sind aber auch die Forschungs- und Wirtschaftsförderungen, die Innovationen der Wiener Unternehmen unterstützen, die ohne öffentliche Förderung oftmals nicht getätigt werden könnten.

Das Infrastrukturministerium investiert über 3,5 Milliarden Euro in den Standort Wien.

Machen wir es den Betrieben leichter!

Die Wirtschaft wächst kräftig. Darauf darf sich die Politik aber nicht ausruhen, sondern muss in Bewegung bleiben und das Leben der Klein- und Mittelbetriebe erleichtern.

Die heimische Wirtschaft wächst kräftig, und erstmals seit Jahren sinkt die Arbeitslosigkeit. Das liegt auch an vielen Initiativen der SPÖ, wie dem Beschäftigungsbonus oder der Aktion 20.000. Nun geht es darum, in Bewegung zu bleiben und diesen Weg konsequent weiterzugehen. Der wirtschaftliche Aufschwung muss bei den Klein- und Mittelbetrieben ankommen, nicht nur bei den Großkonzernen. Dazu muss aber das Leben der Eine-Person-Unternehmen und der Klein- und Mittelbetriebe deutlich erleichtert werden.

Was bereits umgesetzt wurde:

  • Die Lohnnebenkosten wurden gesenkt.
  • Die Gewerbeordnung sowie das Insolvensrecht wurden reformiert.
  • Die Forschungsprämie wurde erhöht.
  • Eine Investitionsprämie für Klein- und Mittelbetriebe wurde eingeführt.
  • Ein Start-up-Paket wurde geschnürt.

Der SWV Wien fordert darüber hinaus:

  • Die soziale Absicherung der Selbstständigen muss verbessert werden.
  • Die Lohnnebenkosten müssen weiter gesenkt und Bürokratie abgebaut werden.
  • Die Modernisierung der Verwaltung muss vorangetrieben werden.
  • Unternehmen müssen vor Billigkonkurrenz und unfairem Wettbewerb geschützt werden.
  • Die regionale Wirtschaft muss gestärkt werden, etwa durch eine Prämie für Reperaturen.